Computertechnik für die interne Logistik nutzen

Die fortschreitende Technologisierung, Automatisierung und Digitalisierung stellt Unternehmen vor Transformationsanforderungen, bietet aber auch zahlreiche Potenziale, um einzelne Prozesse und Strukturen zu optimieren. So betrifft dies auch die logistischen Materialflüsse innerhalb von Firmen und Unternehmen, die mit dem Begriff der Intralogistik bezeichnet werden. Mit dieser können Sie Prozesse planen sowie optimieren und dadurch Kosten sparen. Sie stellt dabei jede Form der Logistik dar, die innerhalb der Firma notwendig ist. Dazu zählen Wareneingang sowie Warenausgang, Warenfluss innerhalb der Firma, Kommissionierung von Gütern, Lagersysteme sowie interne Beförderungssysteme. Die betriebsinterne Logistik befasst sich mit der Optimierung, Organisation sowie Durchführung von Transport- und Lagerungsprozessen innerhalb einer Firma.

Interne Logistikprozesse optimieren
Logistische Prozesse im Unternehmen optimieren

Bereiche der Intralogistik

Diese Logistik ist ein zentraler Dreh- sowie Angelpunkt und besitzt verschiedene Schnittmengen mit anderen Bereichen der Firma. Zu den Bereichen der Intralogistik zählen Betriebswirtschaft und Finanzen, Informatik und IT, Personal, Einkauf und Verkauf.

Aufgaben und Prozesse

Die betriebsinterne Logistik hat viele Aufgaben zu bewältigen. Diese Aufgaben liegen insbesondere im Bereich der Optimierung sowie Prozessplanung. Dabei spielt die Automatisierung eine wesentliche Rolle. Denn sehr oft werden technische Hilfsmittel eingesetzt, die der Vereinfachung sowie Beschleunigung der Prozesse dienen. Das Material gehört dabei zum zentralen Ablauf. Das betrifft zunächst die Materialanlieferung. Das Material durchläuft dann unterschiedliche interne Stationen. Zum Schluss wird das fertige Produkt gelagert und verkauft.

Intralogistik 4.0

Die Intralogistik 4.0 stellt den letzten Ausbauschritt der technologischen Möglichkeiten der internen Logistik dar. Das Ziel hierbei ist es, Prozesse sowohl zu digitalisieren als auch intelligente sowie automatisierte Systeme zu schaffen, die einen Beitrag zur Optimierung von Lagerhaltung, Transportwesen und Planung leisten. Beispiel dafür sind selbstlernende Softwarelösungen und intelligente Behälter, die erkennen können, dass ein Inhalt vorhanden ist. Durch die Vernetzung von Maschinen werden Kosten gespart, es treten wenige Fehler auf und es kommt zu einer schnellen Optimierung der Prozesse. Zudem werden menschliche Fehler reduziert. Die Umrüstung von Produktionsanlagen auf moderne Maschinen, die untereinander kommunizieren, ist jedoch mit hohen Kosten verbunden.

Vorteile und Nachteile

Einer der Vorteile liegt in der Verringerung von Leerzeiten. Dies führt zur Reduktion der Kosten und zu sinkendem Bedarf nach Personal im Bereich der Logistik und Fertigung. Außerdem benötigen Firmen weniger Lagerfläche, so dass auch hier Einsparungen möglich sind. Die optimierten Prozesse führen außerdem dazu, dass den Mitarbeitern die Arbeitsschritte klar sind, so dass es zu wenigen Problemen in der Kommunikation kommen kann, denn die Abläufe sind klar definiert. Der Nachteil ist die extreme Umstellung für Unternehmen, die die Prozesse perfektionieren, die Automatisierung vorantreiben sowie Maschinen untereinander kommunizieren lassen möchten. Es gibt zahlreiche Voraussetzungen, die dafür nötig sind.

Intralogistik Software

Die Vernetzung von unterschiedlichen Maschinen sowie die Überwachung, Planung und Optimierung der Prozesse basieren auf einer professionellen Softwarelösung. Nützliche Softwarelösungen sind unter anderem Lagerhaltungssoftware, Prozessmanagementsoftware, 3D-Animationen sowie Visualisierungen der Abläufe, grafische Prozessübersichten und Abbildungen von Zusammenhängen zwischen den unterschiedlichen Prozessen. Weitere Informationen und konkrete Angebote können Sie bei der Klinkhammer Intralogistics GmbH einholen.