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Bei vielen Bereichen stellt die Laborwaage ein unverzichtbares Hilfsmittel dar. Der Einsatzbereich von der Waage erfordert die hohe Auflösung und Genauigkeit, damit das exakte Wiegen möglich ist. Die Modelle sollen regelmäßig geeignet werden und damit werden sie beim Wiegen auf die Genauigkeit geprüft. Auch nach vielen Messungen werden dann noch immer die genauen Ergebnisse erhalten. Die Laborwaage entspricht den Anforderungen und deshalb kann sie als Halbmikrowaage, Analysewaage oder als Präzisionswaage genutzt werden. Anhand von dem Verwendungszweck kann zwischen verschiedenen Laborwaagen gewählt werden, doch der Aufbau ist grundsätzlich ähnlich oder gleich. 

Was ist für die Laborwaage zu beachten?

Meist besteht die Laborwaage aus der Wäge Platte oder Waagschale sowie dem Gehäuse. Mit den Industriewaagen gehören sie zu den Waagen, die am häufigsten genutzt werden. Bei Laboratorien handelt es sich um ein unverzichtbares Werkzeug, womit Qualität kontrolliert und dosiert werden kann. Die Messungen und Handhabungen der Waagen werden durch die Justierautomatik vereinfacht. Werden die Wagen oft genutzt, dann ist die Justierautomatik von Vorteil. Auf Knopfdruck oder mit Verwendung der Prüfgewichte ist es möglich, dass die Genauigkeit einer Waage kontrolliert wird. Sollte es erforderlich sein, muss die Waage neu justiert werden. Die Laborwaage wird, wie jede andere Waage auch, für das Wiegen genutzt. Bei Laboren geht es allerdings mehr um die kleinen Gewichtseinheiten und deshalb ist die Maßeinteilung auch meist sehr klein. Von Modell zu Modell kann dies natürlich sehr unterschiedlich sein. Der Messbereich reicht oft von einigen Gramm bis hin zu einigen Kilogramm. Die Auflösung sollte für genaue Ergebnisse beachtet werden und zum Beispiel liegt sie zwischen 0,001 und 1 Gramm. Nicht nur die Wiegefunktion ist oft vorhanden, sondern auch beispielsweise verschiedene Einheiten, die automatische Tarierfunktion, die Stückzählfunktion und die Taravorabzugfunktion.

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Labortechniker tragen in der Regel einen Laborkittel

Wichtige Informationen für die Laborwaage

Generell handelt es sich um elektrische Waagen, welche mithilfe der Akkus bzw. Batterien funktionieren. Nachdem im Labor eine häufige Nutzung möglich ist, kann es oft auch empfohlen werden, wenn die Waage an das Stromnetz angeschlossen wird. Mit den Batterien ist jeder natürlich ortsunabhängig beim Wiegen und die strombetriebenen Modelle müssen in der Nähe einer Steckdose aufgestellt werden. Eine RS-Schnittstelle wie LAN oder USB sind möglich, damit die Werte von der Waage direkt an einen Computer geleitet werden. Nur wenn die Laborwaage dann korrekt aufgestellt, eingerichtet und justiert ist, kann sie auch den Sinn und Zweck erfüllen. Es geht um das genaue Wiegen von teilweise auch sehr geringen Gewichtseinheiten. Als Standplatz wird oft der Labortisch genutzt und auch weitere Tische sind geeignet. Für die genauen Ergebnisse muss der Untergrund nur waagrecht sein. Arretierbare Standfüße sind sonst geeignet, damit die Unebenheiten ausgeglichen werden.

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dem Chemieunterricht bekannt. Puffersysteme spielen aber nicht nur in der Chemie, sondern auch im Biologie-Bereich eine Rolle. Ein sehr bekanntes Puffersystem findet sich in unserem Blut. Die Pufferlösungen und Systeme sollen für einen stabilen pH-Wert sorgen, selbst wenn Säuren und Laugen zugegeben werden, darf sich der pH-Wert nicht extrem verändern. In biologischen Systemen können durch einen konstanten pH-Wert lebenswichtige Funktionen aufrechterhalten werden. 

Puffer - was ist unter dem Begriff zu verstehen?

Ein Puffer wird auch als Puffersystem bezeichnet. Die Puffersysteme gelten als Stoffgemische und sollten den pH-Wert in einem berechenbaren Rahmen halten. Wenn saure oder basische Substanzen zu einem Puffersystem gegeben werden, verändert sich der pH-Wert nicht extrem, sondern hält sich in einem definierten Rahmen.

Woraus bestehen Pufferlösungen?

Pufferlösungen sind aus schwachen Säuren und ihren konjugierten Basen zusammengesetzt. Des Weiteren werden, neben Säuren und Basen auch sogenannte bifunktionale Moleküle und Ampholyte als Puffer genutzt. Eine bekannte Pufferlösung ist beispielsweise der Carbonatpuffer. Der Puffer setzt sich aus Kohlensäure und Natriumhydrogenbarbonat zusammen. Der Puffer besitzt pH-Wert, die zwischen pH 7,35 und 7,45 liegen. Carbonatpuffer ist ein Blut-Puffer, der dafür sorgt, das in biologischen Systemen der pH-Wert konstant gehalten wird. Würde die Pufferlösung nicht existieren, würde der pH stark schwanken und die biologischen Funktionen könnten nicht mehr gewährleistet werden. Ohne Puffer würde der pH-Wert im Blut unter 6,8 fallen oder über 8,0 steigen. Beide Grenzwerte dürfen nicht unter- (pH 6,8) bzw. überschritten (pH 8,0) werden. Das wäre für Menschen tödlich.

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Wo werden Puffer genutzt?

Puffer sind in biologischen Systemen zu finden und sind für Tiere sowie Menschen essenziell. Ohne einen Puffer könnten bestimmte Funktionen von Mensch und Tier nicht mehr aufrechterhalten werden. Eine Aufnahme von Säuren und Basen würde zu starken pH-Schwankungen und schließlich zum Tod des Individuums führen. Starke Basen und Säuren können, bis zu einem gewissen Grad, der Pufferlösung zugefügt werden, ohne dass der pH-Wert den definierten Rahmen verlässt. Die Menge an Basen und Säuren, die ein Puffersystem aufnehmen kann, ohne einen bestimmten pH-Wert-Rahmen zu verlassen, wird als Pufferkapazität bezeichnet. In der Chemie werden ebenfalls Pufferlösungen genutzt. Die Bereiche der technischen Chemie sowie der Analytik setzen die Systeme beispielsweise ein. Unabdingbar bei dieser Tätigkeit: Ein ph-Meter!

Welche Puffersysteme werden unterschieden?

Es werden geschlossene von offenen Pufferlösungen unterschieden. Eine Pufferlösung in geschlossenen Systemen finden im Puffer statt, ohne dass die Lösung mit der Umgebung direkt reagiert. Offene Puffersysteme reagieren hingegen mit der Umgebung. Ein offenes Puffersystem ist der Bicarbonat-CO2-Puffer in der Lunge. CO2 wird ausgeatmet, um den pH-wert stabil u halten. Der Essigsäure-Acetat-Puffer ist ein geschlossenes Puffersystem und die Pufferreaktion findet nicht mit der Umgebung statt.

Tragen Sie im Labor immer eine Schutzbrille!